Das geheime Übel

Hallo ihr Lieben! Wie auf Instragram bereits angekündigt, nehme ich heute mal das Palmfett in Angriff. Wir sprechen dabei von raffiniertem, gehärtetem Palmfett wie es in der Industrie verwendet wird. Das Fett oder Öl stammt von der Ölpalme, bzw von deren Früchten und ist ein billiges Fett für die Lebensmittelindustrie. Palmfett enthält aber zum einen viele gesättigte Fettsäuren, und zum anderen werden bei der Verarbeitung in der Industrie krebserregende Stoffe freigesetzt, außerdem entstehen beim Erhitzen die sogenannten Transfettsäuren!

Erschreckend zu wissen, das dieses Übel in nahezu jedem Fertigprodukt steckt. Sei es Tiefkühlpizza, Nougat-Aufstrich, Schokolade, Chips oder Salzstangen – Palmfett ist überall und wird daher nicht in Maßen, sondern in Massen konsumiert. Dabei ist es nicht nur krebserregend, sondern führt z.B. auch zu Gefäßverkalkung, Erhöhung des LDL Cholesterinspiegels und begünstigt Krankheiten wie Alzheimer.

Aber wie verzichtet man auf einen Stoff der in so vielem enthalten ist? Ich nehme es in Angriff! Schritt 1: Bewusst einkaufen! Achtet unbedingt auf die Inhaltsstoffe. Schritt 2: schwingt den Kochlöffel! Kochen macht Spaß und muss nichtmal zeitaufwendig sein. Und ihr wisst genau, was in euren Mahlzeiten enthalten ist. Schritt 3: seid offen für neues! Wie wäre es statt ungesunder Kartoffelchips aus der Tüte einmal mit selbst gemachten Süßkartoffelchips? Oder probiert doch einmal Bio Produkte. Allerdings ist hier Vorsicht geboten! denn Bio ist nicht sofort Bio.

Das Palmfett hat übrigens nicht nur schlechte Auswirkungen auf und Menschen, sondern auch auf die Umwelt! Denn um an das begehrte Billigöl zu kommen, werden Regenwälder gerodet und damit Tieren und Pflanzen massiv geschadet. Achtet bei eurem nächsten Einkauf doch etwas bewusster darauf was in der Tüte landet – Euch und der Umwelt zu Liebe!

eure Jacky

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Rezept: Herzhafte Frühstückmuffins

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Hallo ihr Lieben!

Ich habe nach einer schönen Alternative zum normalen langweiligen Frühstücksei gesucht und bin fündig geworden! Heute möchte ich das Rezept mit euch teilen. Natürlich kann man das Ganze nach Geschmack abwandeln oder das Fleisch weglassen um eine vegetarische Variante zu zaubern!

Zutaten (für 4 Muffins):

  • 4 Toastbrote
  • 4 Eier
  • 4 Esslöffel Käse
  • 1/4 rote Paprika
  • 4 Esslöffel Schinken
  • 4 Muffinförmchen

Und so geht’s:

Zuerst entfernt ihr die Rinde vom Toastbrot. Somit lässt es sich leichter bearbeiten. Danach rollt ihr die Toastbrotscheiben mit einem Nudelholz etwas platt und drückt sie jeweils in die Muffinförmchen. Ich nutze gerne welche aus Silikon, weil sich die Muffins hinterher besser lösen lassen.

Anschließend schneidet ihr Schinken und Paprika in kleine Würfel und befüllt die Toastkörbchen damit. Wahlweise kann man natürlich auch andere Zutaten verwenden. Hinterher gebt ihr das Ei hinein und das Topping wird der geriebene Käse. Achtet darauf, dass das Ei möglichst mittig im Körbchen ist, sonst gibt´s hinterher eine Sauerei.

Die Muffins bei 170 Grad Umluft für 20 Minuten backen! Zum servieren mit Petersilie garnieren und aus der Form lösen.

Guten Appetit!

Recovery – Ein neuer Start!

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Hallo zusammen!

Mein Name ist Jacky. Ein paar kennen mich vielleicht aus Instagram von @jackysrecovery! Dieser Blog soll meinen Weg aus der Magersucht und zurück ins Leben zusätzlich dokumentieren und ein paar Themen behandeln, die für Instagram zu groß sind.

Ich hoffe ihr habt Spaß und ich kann euch ein wenig motivieren! In diesem Beitrag möchte ich erstmal deutlich machen, was Recovery eigentlich bedeutet. Und was es für Leute mit einer Essstörung bedeuten sollte! Viel Spaß!

Recovery – Ein neuer Start und eine neue Chance

Recovery (vom engl. „Wiederherstellung“) bedeutet, etwas Zerstörtes wieder aufzubauen oder zu erneuern. Im Bereich der Essstörung wird der Begriff verwendet und bedeutet so viel wie „Sich selbst wiederherstellen“. Soweit der sachliche Begriff. Aber Recovery ist so viel mehr! Es ist ein harter und vor allem langer Kampf, der nicht nur im Körper stattfindet. Das Normalgewicht zu erreichen ist ein wichtiger Punkt, genauso wichtig ist es allerdings auch, dass man seinen Kopf befreit! die Typischen Gedanken bei einer Essstörung wie „Habe ich zu viel gegessen?“ oder „Ich bin zu dick“ Natührlich entsprechen diese Denkmuster nicht der Wahrheit und sind reine Gewohnheit geworden. Für die Betroffenen ist es Normal so zu denken. Mit Recovery soll man also alles an sich wiederherstellen. Nur wie macht man das? Natürlich gibt es wie bei so vielen Dingen im Leben auch verschiedene Wege. Manchmal ist eine Klinik eine notwendige und gute Unterstützung auf dem Weg in die Freiheit. Aber manchmal muss es einfach nur Klick machen, der Körper entwickelt einen Kampfgeist und man kann langsam beginnen sich aufzubauen. Natürlich sind die Familie, Freunde oder andere Betroffene eine hilfreiche Stütze! Es wird auch schlechte Tage geben, aber so lange man sein Ziel im Auge behält schafft man es auch. Sobald ihr allerdings merkt, dass ihr es NICHT alleine schafft, scheut nicht euch Hilfe zu holen! Das ist nur ein Zeichem von Stärke! Let´s recover!

Eure Jacky!